31. Mai 2009

Oktoberfest im Mai

Jetzt findet ein kleines "Oktoberfest" im Hibiya-Park in Tokio statt. Das "japanische Oktoberfest" ist ein Festival von deutchen Bieren, das jährlich in fünf Städten stattfindet (seit 2006). Im Mai in Fukuoka und Tokio, im Juni und September in Sendai, im August in Joetsu, im Oktober in Yokohama (richtig Oktoberfest!).

http://www.nihon-oktoberfest.com/

Ich wollte es besuchen, aber leider keine Zeit. Auf der offiziellen Webseite steht, dort werden Erdinger, Bitburber, Kostritzer Schwarzbier, Franziskaner, Munchner Weisse und andere deutsche Biere angeboten. Zum Essen gibt es zum Beispiel Thüringer Bratwurst, Currywurst, Brezel. Eigentlich vermisse ich kein deutsches Bier, aber Brezel sehr! Brezeln von japanischen Bäckereien schmecken nicht so gut wie in Deutschland. Auf der Webseite sieht die Brezel sehr lecker aus... (aber ich finde 400 Yen für eine Brezel ein bisschen teuer) Es gibt auch Blasmusik aus Bayern. Schade, dass das Fest bis heute ist... Übrigens habe ich einmal das echte Oktoberfest in München besucht. Das war sehr lustig.


Gestern habe ich eine Freundin von mir gesehen. Sie hat ein schickes Kimono angetragen. Das war so schön, dass ich sie um ein Foto für meinen Blog gebeten habe. Ich habe nur ein festliches Kimono, das man nicht im Alltag trägt. Ein Kimono, wie sie getragen hat, geht auch beim Shoppen und Treffen mit Freunden. Ich würde irgendwann ein für mich kaufen!


Am Abend war ich in Ogikubo. Neben dem Ogikubo Station gibt es eine populäre nostalgische Kneipe. Es ist jeden Abend voll, obwohl das Gebäude so schlicht und alles von außen zu sehen ist. Man haltet die Schlichtheit und die nostalgische Atmosphäre vielmehr für schick.

26. Mai 2009

Fotos

Entschuldigung, dass ich heute nur Fotos poste! Jetzt habe ich keine Zeit, einen langen Artikel zu schreiben.
Ich wünsche euch allen einen schönen Frühsommer und bis bald!

Das ist auch in Tokio (in Nerima-ku)... Ich hatte das Gefühl, als ob ich auf dem Land gekommen wäre!

Plakat von einem Museum. Buddhastatue ist gerade "in" vor allem zwischen jungen Japanerinnen.
Taiyaki (Pfannkuchen mit süßem Bohnenmus in Form eines Fischs) ist auch "in". Das ist kein neues Ding, aber jetzt werden viele Taiyaki-Laden geöffnet und sie backen neue Art Taiyaki wie das Strawberry Creme Taiyaki auf dem Foto.
Matcha Cake
Hoba-Sushi (Spezialität in Gifu)

20. Mai 2009

we need more flu masks!

Japan zählt schon über 230 Infizierte der Schweingrippe! Alle Infizierten sind in West-Japan, besonders in Kobe und Osaka. In Tokio noch keiner aber sicherlich bald entdeckt!

Warum hat sich die Schweingrippe in Japan so schnell ausgebreitet? Ein Grund ist das Lebensstil von Japanern. Man fährt oft im vollen Zug, geht gerne shoppen, essen und trinken. Die Gefahr droht immer in den Orten, wo viele Leute sich sammeln.

Aber man kann auch so sagen, dass Japaner sich ihrer Gesundheit bewusst sind. Es ist klar, dass Mexiko in der Tat viel mehr Infizierte als die "offizielle" Zahl hat. Vielleicht auch in anderen Ländern. Ich glaube, viele Japaner gehen zur Untersuchung, deshalb werden viele Infizierte entdeckt. Zum Beispiel; ein Kolleg von meinem Mann, der in Osaka lebt, ist vor kurzem nach Tokio gekommen. Bevor er abfuhr, ging er zur Untersuchung der Schweingrippe, obwohl er ganz gesund war. Er hat gefurchtet, dass er unbewusst infiziert war. Da er nach Tokio kein Virus mitbringen wollte, wurde er vorher freiwillig untersucht.

Ich habe gehört, dass Mundmasken schon bei vielen Läden ausverkauft sind. Ich habe heute eine Drogerie gefunden, in die gerade neue Maske angekommen sind. Aber dort warteten schon viele Kunden und alle Masken wurden sofort ausverkauft! Wenn ihr jetzt nach Japan, vor allem nach Osaka oder Kobe kommt, seht ihr viele Japaner mit Masken. Sieht es für euch vielleicht komisch oder "zu viel" aus? Ich weiß, dass Europäer nicht daran gewohnt haben, eine Maske zu tragen und Japaner sie viel häufiger tragen. Morgen werde ich auch für ein Konzert eine Maske tragen. Sicher ist sicher.

14. Mai 2009

Sumo-Ringen (teil 2)

Bevor ich von den Kämpfen der Makuuchi-Division erzähle, erkläre ich die Zuschauersitze der Kokugikan-Halle. Es gibt drei Sorten. Tamari-seki (Sitz mit Sitzkissen um den Sumo-Ring herum), Masu-seki (Sitzplatzbox für 4 oder 2 Personen) und Isu-seki (Sitz mit Stuhl). Die Preise sind je nach Abstand vom Ring unterschiedlich. Man kann die Tickets auch per Internet oder in Ticket-Center, Convenience Stores oder an der Kasse der Kokugikan-Halle kaufen, aber wenn man sehr gute Plätze nehmen will, sollte man durch sogenanntes "Sumo-Teehaus" reservieren. Es gibt in Kokugikan 20 Teehäuser und sie handeln fast ausschließlich gute Plätze.

Viele Ausländer nehmen Isu-seki im Obergeschoss. Ich glaube, sie mögen nicht, auf dem Boden zu sitzen. Außerdem ist es ein bisschen schwierig (und kostet viel), Masu-seki oder Tamari-seki zu reservieren. Und die Sitze auf dem Boden sind zu klein für die meisten Ausländer.

So, jetzt kommen die Kämpfe der höchsten Division, Makuuchi.
An diesem Tag fand ein Kampf von den dicksten Ringern der Makuuchi-Division statt. Yamamotoyama wiegt 258 kg (191 cm groß) und Miyabiyama 183 kg (188 cm). Obwohl Miyabiyama als sehr dick gilt, sah er neben Yamamotoyama ziemlich klein aus. Der Sieger war Yamamotoyama.


Der beliebteste Ringer ist wahrscheinlich Takamisakari, der linke Ringer auf dem Foto mit einem blauen Mawashi-Gürtel. Eigentlich ist er kein so besonders starker Ringer, aber wegen seines aufrichtigen und kindlichen Charakters und wegen der Bewegungen wie ein Roboter ist er sehr beliebt (sein Kosename ist "Robocop" oder "Robo"). Er ist wirklich ein lieber Mensch wie ein kleines Kind. Immer wenn er gewonnen hat, verlässt er den Ring hinaufblickend, aber wenn er verloren hat, lässt er den Kopf hängen und sieht so aus als würde gleich weinen. Er bekommt immer die größten Anfeuerungsrufe von Zuschauern und hat sicherlich viele Fans, aber er hat an diesem Tag öffentlich gestanden, dass er noch keine feste Freundin in seinem Leben gehabt hat (Der Tag war sein 33. Geburtstag). Wie ihr auf dem Foto sieht, hat Takamisakari gewonnen.


In der Makuuchi-Division gibt es fünf Ränge. Von Maegashira (jetzt 31 Ringer), Komusubi (2), Sekiwake (2), Ozeki (5) bis dem höchsten Rank Yokozuna (2). Yokozuna kämpfen immer am Ende und der Kampf von Yokozuna gegen Yokozuna findet immer am letzten Tag des Turniers statt. Am diesen Tag hat Yokozuna Asashoryu (aus Mongorei) gegen Aminishiki (aus Japan, Maegashira-Rang) gekämpft. Das war total spannend. Asashoryu hat verloren! Immer wenn ein Yokozuna-Rang-Ringer von einem unterrangigen Ringer verloren hat, werfen die Zuschauer ihre Sitzkissen in den Ring, obwohl es verboten ist, weil es irgendeinen verletzten kann. Aber Sitzkissen werfen ist wie eine Tradition. Seit ca. einem Jahr sind die Kissen in den Sitzplatzboxen miteinander verbunden, damit die Zuschauer sie nicht so leicht werfen können. Deshalb wirft man sie heutzutage seltener als früher.


Für den Kampf vom anderen Yokozuna, Hakuho (auch Mongole), gab McDonald’s auch Sponsorengelder. Ausländische Zuschauer haben sich darüber gefreut. Hakuho hat gewonnen und alle Preisgelder erhalten.

Es gab am Schluss eine Zeremonie vom Bogenschwenken und man machte Schluss mit dem Spiel der Trommel draußen.

Als wir von der Halle hinausgekommen sind, kamen einige Ringer zum Ausgang. Aminishiki (im hellblauen Yukata auf dem oberen Foto), der gegen Yokozuna Asashoryu gewonnen hat und Homasho (der Mann in der Mitte auf dem unteren Foto), der gegen Yokozuna Hakuho gekämpft hat. Es war ein Glück, die berühmte Ringer so nah zu sehen.


Ich hoffe, dass wir bald wieder Sumo schauen kommen können. Das war wirklich spannend und interessant.

13. Mai 2009

Sumo-Ringen

Sumo ist eine der ältesten Sportarten aber noch heute sehr populär. Viele Japaner sehen Sumo fern. Viele Leute, die kein Sumo-Fan sind, interessieren sich auch für die Ergebnisse der Kämpfe und Skandale von Sumo-Ringern.

Jetzt findet das Gogatsu-Basho (Mai-Turnier) in der Kokugikan-Halle in Ryogoku (Osttokio) statt und gestern bin ich dorthin schauen gegangen. Das war der dritte Tag vom 15-Tage-Turnier. Wir sind gegen 13.30 im Kokugikan angekommen, bevor die Ringer der höchsten Klasse aufgetreten sind (deswegen noch leer...).

Der Tagesablauf war folgendes;

8.30- Kämpfe der Jonokuchi-Division, Jonidan-Division, Sandanme-Division und Makushita-Division
14.30- zeremonieller Einzug (Dohyo-iri) der Juryo-Division
14.40- Kämpfe der Juryo-Division
15.50- zeremonieller Einzug (Dohyo-iri) der Makuuchi-Division (außer Yokozuna) und Zeremonie von Yokozuna
16.00- Kämpfe der Makuuchi-Division
17:55 -Zeremonie vom Bogenschwenken

Bei Sumo gibt es ein streng festgesetztes hierarchisches Klassensystem und die Reihenfolge der Kämpfe richtet sich nach Klasse. Es beginnt immer von der niedrigsten Klasse und am Ende kommt die höchste Klasse, Makuuchi. Im Fernsehen wird nur die letzte einige Stunden, nämlich die Kämpfe von der Juryo-Division und Makuuchi-Division ausgestrahlt und die letzte Hälfte der Makuuchi-Division beschert immer eine hohe Einschaltquote.

Als wir in Kokugikan angekommen sind, haben die Ringer der Makushita-Division gekämpft. Sieht bitte den Ringrichter. Nicht nur Ringer, sondern auch Ringrichter sind von der strengen Hierarchie geordnet. Der Ringrichter auf dem Foto steht noch im niedrigen Rang, deshalb darf er keine Tabi-Socken und Strohsandalen anziehen. Es gibt Regeln, welcher Rang was tragen darf.

Nach den Kämpfen der Makushita-Division, ging der zeremonielle Einzug (Dohyo-iri) der Juryo-Division. Die Ringer mit Prachtschürzen machen die Zeremonie und danach began der erste Kampf der Juryo-Division. Zwischen Makuschita- und Juryo-Division besteht ein himmelweiter Unterschied. Nur Ringer oberhalb des Juryo-Ranges haben den Titel "Sekitori" (zählt zur Profi-Ringer) und bekommen ein monatliches Gehalt. Außerdem werden sie nicht mehr als Assistent von Sekitori-Ringern ausgenutzt und sie dürfen Mawashi-Gürtel aus Seide tragen und unterschiedliche Sumo-Zeremonien machen.



Bevor die Makuuchi-Kämpfe begonnen haben, sind wir etwas zum Essen holen gegangen. Es gibt mehrere Verkaufsstände, wo man Snacks, Getränke und Souvenirs kaufen kann. Einige Ringer vom niedrigen Rang waren auch da. Ein Mann, der zufällig vor den Ringern gewartet hat, hat die Ringer zu Snacks und Getränke eingeladen. Es ist hier oft zu sehen, dass die Ringer vom niedrigen Rang zum Essen eingeladen zu werden. Ich finde es eine nette Gewohnheit, weil sie noch kein festes Gehalt bekommen und ihr Taschengeld gering ist.

Beim zeremoniellen Einzug von Makuuchi-Ringern (die höchste Klasse) ist ein Ringer mit einem Kesho-mawashi von Hallo-Kitty aufgetreten. Könnt ihr es erkennen? Sorry, das Foto ist unklar... Es ist der zweite Ringer von rechts (heißt Kisenosato).

Danach ging die Dohyo-iri-Zeremonie von Yokozuna. Yokozuna ist der höchste Rang der Makuuchi-Division und jetzt gehören zwei Ringer aus Mongolei dazu. Das untere Bild ist ein von zwei Yokozuna, Hakuho, der von zwei anderen Ringern begleitet worden war.


Oh, ich habe heute ganz viel geschrieben. Über die Kämpfe der Makuuchi-Division werde ich später berichten.

11. Mai 2009

Topfpflanze

Kennt ihr vielleicht Bonsai? Bonsai ist eine japanische Kunst von Bäumen, die in Miniatur-Form dargestellt worden sind. Ich erinnere mich, dass mein Opa früher hunderte Bonsai-Bäume gehabt hat. Aber Bonsai zu halten ist nicht so leicht. Man muss sich um Bonsai-Bäume sehr gut kümmern und es dauert manchmal über 100 Jahre, bis ein fertiges echtes Bonsai zu machen.

Heutzutage sieht man häufiger einfachere Topfpflanze als Bonsai. Ich habe keine Geduld, Bonsai zu machen aber ich interessiere mich für Topfpflanze im japanischen Stil. Man pflanzt Pflanzen der Jahreszeiten und stellt auf Pflanzschalen oder in Blumentöpfen einen kleinen Garten dar. Meine Mutter macht es gerne. Sie pflanzt meistens im Garten aber manchmal macht sie auch Topfpflanze für Ausstellungen von Amateur-Gärtnern.

Da am letzten Sonntag Muttertag war, haben ich und meine Schwester meiner Mutter eine Schale Topfpflanze, die meine Schwester gewählt hat, geschenkt. Meine Mutter wohnt auf dem Land und wir beide in Tokio. Deshalb haben wir das Blumengeschäft, das atelier hitoha heißt (http://atelierhitoha.com/), liefern lassen. Was meine Schwester gewählt hat, ist von Pflanzen von Bergen gemacht und nicht so bunt. Mit bunten Blumen hätte es die Atmosphäre vom Frühling in Bergen kaputt gemacht. Es hat meiner Mutter sehr gut gefallen und wir sind auch total zufrieden.

9. Mai 2009

Ausstellung von Porzellan

Ich habe eine Ausstellung von zwei Kunstkeramikern, Shinobu Mio und Masaki Ariga besucht. Eine von der Aussteller, Frau Mio ist die Porzellan-Lehrerin von meiner Mutter. Ich mag auch ihre Werke und habe einmal von ihr gelernt.



Sie hat mich am Eingang gefunden und hat mich zum Raum geführt. Es gab viele interessante Werke. Mio-san hat viele Blumentöpfe ausgestellt und ein anderer Aussteller Geschirr und Gemälde aus Porzellan. Leider war es an diesem Tag kein gutes Wetter und sie hatten nur wenige Besucher. Aber deshalb haben wir genug Zeit gehabt, uns lange über Porzellan, Kunst und Pflanzen zu unterhalten und sogar Tee zu trinken. Die Ausstellung ist bis 13.5. und ich hoffe, am Wochenende haben sie viele Besucher.


Das ist der Blumentopf von ihr, den ich dort gekauft habe. Sehr schick, oder?

7. Mai 2009

Hochzeit

Ein Freund von mir hat geheiratet. Wir kennnen uns schon seit 15 Jahren und er hat auch an meiner Hochzeitsfeier teilgenommen. Früher hat er mir seine Freundin, die Braut, vorgestellt und ich fand sie sehr nett und angenehm.

Auf seiner Hochzeitsfeier waren auch unsere gemeinsame Freunden da. Einige von ihnen habe ich lange nicht gesehen und wir hatten sehr viel miteinander zu reden. Wir haben uns auch über die Heirat gesprochen. Viele von ihnen (meistens Männer gegen 30 Jahre alt) sind noch ledig und suchen eine feste Freundin oder einen festen Freund. In Japan heiratet man immer später und immer mehr Leute bleiben ledig. Das trifft auch auf Deutsche zu, oder?


Zum ursprünglichen Thema. Die Hochzeit war lustig. Eine Gruppe von Gospel-Sängern hat gesungen (der Bräutigam ist Mitgried von der Gospel-Gruppe). und ein lustiger Dokumentarfilm über das Brautpaar wurde aufgeführt. Es war wirklich ein fröhliches Brautpaar!

3. Mai 2009

Golden Week

Entschuldigung für eine lange Pause!
Es ist jetzt in Japan "Golden Week", in der die meisten Japaner Ferien haben. Tatsächlich sind die Nationalfeiertage der Golden Week nur der 29.4. (Tag der Showa), 3.5. (Verfassungstag), 4.5 (Volksfeiertag), und 5.5 (Kindertag). Aber viele Leute bekommen die Tage zwischen den Feiertagen frei. Dieses Jahr hat man 5-16 Tage Urlaub.

Da viele Leute in Urlaubsgebieten oder zu Verwandten fahren, gibt es lange Staus auf den Autobahnen. Gestern gab es einen über 60km Stau auf der Autobahn zwischen Tokio und Nagoya.

Ich bleibe aber in Tokio. Ich kann an Werktagen frei haben und fahre natürlich lieber ohne Verkehrsstörung. Gestern war ich in einem Park in der Nähe und ging um einen Teich herum spazieren. Mann kann dort unterschiedliche Pflanzen wie Iris und Vögel wie Reiher beobachten. Es war ruhig und ich habe mich gut erfrischt.



In letzter Zeit habe ich häufig japanische Süßigkeiten gegessen. Zum Beispiel Jouyo-Manju (auf dem linken Foto) , Daikon(Rettich)-Daifuku (auf dem rechten Foto), Dango (die grüne und schwarze Dinge mit Spießen auf dem unteren Foto) und Chimaki. Chimaki ist in Bambusblätter eingewickelte Mochi (manchmal heißt es auch in Bambusblätter eingewickeltes Reisgericht). Es ist bei uns Brauch, am Kindertag Chimaki zu essen. Es schmeckt nicht zu süß und ich mag vor allem Geruch von Bambusblättern. Es riecht wirklich nach "Goldene Woche" für mich.