5. Februar 2009

Asakusa

Der Tempel "Senso-ji" in Asakusa ist sicherlich eine der typischsten Sehenswürdigkeiten in Tokio. Auf der Straße zum Tempel, die "Nakamise" heißt, gibt es immer viele Touristen und kaufen Souvenir. Es ist für mich auch interessant, auf der Straße zu bummeln und mich in den Souvenirläden umzuschauen. Eigentlich komme ich sehr selten nach Asakusa und fast immer mit Ausländern wenn ich dorthin komme. Diesmal aber habe ich nicht so viele Ausländer wie immer gesehen. Sind ausländische Touristen weniger geworden, weil der Yen teurer geworden ist?

Nakamise-Straße mit Souvenirläden

Souvenirladen

Kaminari-mon (Donnertor) zum Tempel

Laterne vom Donnertor

Senso-ji

Hagoita (japanischer Federballschläger)

Geschäft von eingelegtem Gemüse

Der Mann backt japanischen Kuchen.

Kimono Girls


Wir haben in einer Bäckerei mittaggegessen. Sie befindet sich in der Shin-Nakamise-Straße und heißt Geeva. Immerzu sind sowohl Japaner als auch Ausländer gekommen, um japanisches Brötchen wie Anpan (mit An gefülltes Brötchen), Brötchen mit Sojabohnencreme, Süßkartoffel-Brötchen zu kaufen.
Wir haben Krokette-Sandwitch, Brötchen mit Creme und Doughnut mit Sojabohnenmehl genommen. Alles hat uns sehr gut geschmeckt. Soger auch meinem kleinen Neffen! Ein Milchbrötchen war für ihn das erste Essen außer Milch! Er hat einen Bissen nach dem anderen gegessen und wollte noch mehr, bis es aufgegessen worden ist. Meine Schwester war sehr überrascht, weil er früger kein Essen außer Milch wollte.

PS.
am 3.2. fand die jährliche Bohnen-Verstreu-Zeremonie vom Frühlingsbeginn-Festival in diesem Tempel statt. Ich hab's nur fern gesehen aber von tausenden Leuten besucht.

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