27. Februar 2009

Reiscracker in Soka

Senbei (Reiskracker) aus Soka ist sehr bekannt. Soka liegt nördlich Tokios in Saitama-Präfektur und dort gibt es mehr als 60 Senbei-Geschäfte und manche von ihnen verkaufen handgegrillte Senbei. Wenn man im Zentrum der Stadt läuft, sieht man ganz viele Senbei-Geschäfte. Für Japaner ist Soka immer mit Senbei verbunden.

Vor ca. einem Jahr kam ich zum erstan Mal nach Soka und zufällig habe ich ein historisches Senbei-Geschäft gefunden. Das heißt Soka-ya (http://www.soukaya.net/) und dort werden unterschedliche Sorte Senbei verkauft. Wir haben Senbei mit mittelkörnigem Kristallzucker gekauft und da sie mir und meiner Familie sehr gut geschmeckt haben, habe ich bisher schon dreimal das Geschäft besucht, um sie zu kaufen.

Letztes Mal habe ich außer Soka-ya noch ein Senbei-Geschäft besucht. An der Kasse steht (ungewöhnlich) eine fünfstöckige Pagode und Senbei sind ausgestellt mit einem Schild vom Senbei-Preis vom Minister. Die Verkäuferin hat uns ein Stück zum Kosten angeboten. Das war sehr lecker. Wir haben schließlich Senbei mit Sojasoße, mit Knoblauch und mit weißen Zuckerglasuren gekauft.

Da Soka eine alte Stadt ist, gibt es dort auch historische Sehenswürdigkeiten wie eine herrische Kiefernallee, Tempel und Gedenksteine von berühmten Personen. Manche alte Senbei-Geschäfte und alte Häuser sind auch zu sehen. Wenn man vom Lärm in Tokio fliehen möchte, ist Soka ein guter Ort. Es ist 30-40 Minuten vom Tokyo-Bahnhof mit JR und Tobu-Isezaki-Line.

19. Februar 2009

Pflaumenblütenfest

Ich bin mit Melli auf das Pflaumenblütenfest in Yushima-Tenmangu gegangen. Es gibt unterschedliche Sorten Pflaumenbäume und die Blütezeit ist von den Sorten unterschedlich. An dem Tag waren einige Pflaumen voll aufgeblüht und andere waren noch Knospen oder schon halb verwelkt.

Obwohl es am Wochentag war, kamen relativ viele Leute, um Pflaumenblüten zu schauen oder um zu beten. In der Tempelanlage hängen sehr viele Ema (Votivtafel aus Holz) , auf den Wünsche nach bestandenen Aufnahmeprüfungen stehen. Auf den meisten von ihnen sieht man Namen von berühmten Universitäten wie Tokio-, Waseda-, Keio-Universität. Wir hatten keine Ahnung, warum dort fast keine Wünsche nach Gesundheit oder Liebe, sondern fast alle Wünsche nach dem Bestehen von Prüfungen waren. Erst nachdem ich nach Hause gekommen bin, habe ich im Internet gelesen, dass im Schrein Sugawara no Michizane verehrt wird. Er war Hofgelehrter, Dichter und Politiker im neunten-zehnten Jahrhundert und seit dem Tod ist er als Gott des Lernens wohlbekannt.

Wir sind auch dort einer Affendompteurin begegnet. Sie hat viele Zuschauer um sich gesammelt und einen Affen Kunststückchen machen lassen. Ihre Kunststückchen waren nicht besonders toll aber sehr lustig.
Wir haben danach eine Kalligraphie-Ausstellung besucht. Die Kalligraphin ist meine Bekannte und sie macht nicht japanische sondern westliche Kalligraphie meistens auf Deutsch, weil sie in Deutschland Kalligraphie gelernt hat und gut Deutsch kann. Ihre Werke sind aber nicht perfekt europäisch. Sie nimmt japanischen Farbensinn herein und manchmal benutzt sie japanisches Papier. Die Kombination von europäischen und japanischen Elementen finde ich toll. Auch in Deutschland führt sie manchmal Ausstellungen (jetzt in der Kreuzkirche in Dresden). Bitte besucht mal, wenn die Ausstellung in der Nähe stattfindet. Ihre Werke und ihren Terminplan kann man auf ihrer Webseite sehen; www.yurikoashino.com/de/start.html

15. Februar 2009

Hochzeit bei dem frühsommerlichen Wetter

Am Valentinstag war ich auf der Hochzeit meines Cousins in einer Schrein. Das war das erste Mal, dass ich an einer Hochzeitzeremonie nach dem Shinto-Ritus teilgenommen habe. Leider darf man vor dem Gott kein Foto machen (außer ein Profi-Fotograf) aber ich kann davon erzählen.

Zuerst kam ein Zug vom Brautpaar und von ihren Eltern, Geschwistern, Shinto-Priestern und Musiker der altjapanischen Hofmusik ins Altersaal, in dem die Hochzeitsgäste schon auf das Brautpaar gewartet haben. Die Musiker spielten Sho (Mundorgel), Hichiriki (japanische Flöte), Koto (japanische Wölbbrettzither) und Trommel.

Es gab dann eine Reinigungszeremonie mit einem Stab mit Papierschmuck, ein shintoistisches Gebet im alten Japanisch, einen Tanz von vier Schreinjungfrauen, die Trauungszeremonie mit Sake (dreimal mit einander die Sake-Schälchen tauschen). Die Trauungszeremonie läuft traditionellerweise so. Der Bräutigam muss zweimal das Trinken vortäuschen und dann richtig trinken. Die Schreinjungfrauen bringen der Braut die Sake-Schälchen vom Bräutigam und die Braut macht wie der Bräutigam. Und die Schreinjungfrauen bringen wirder dem Bräutigam die Sake-Schälchen für das zweite Trinken. Wenn die beiden dreimal getrunken haben, ist die Sake-Zeremonie fertig.

Die Hochzeitzelemonie ging weiter. Austausch der Ringe, Tanz des Schmetterlings von zwei Schreinjungfrauen, Eid vom Brautpaar, Sake-Zeremonie der Gäste, Ansprache vom Priest und fertig. Es hat insgesamt knapp eine Stunde gedauert.

Danach fand die Hochzeitsparty in einem Saal statt. Die Braut hat sich in einen bunten Kimono umgezogen und danach ein weißes westliches Hochzeitskleid. Das Essen war super lecker. Mein Cousin, der Bräutigam war von der Chormusik von seinen vielen Freunden und von der Ansprache von seinem Vater und Schwiegervater tief bewegt und mehr als die Braut geweint.


Das Brautpaar hat auch selber Musik gemacht.
Es war auch schön, dass wir schönes und warmes Wetter gehabt haben. Die Höchsttemperatur in Tokio war 23 Grad! So einen warmen Tag im Februar gab es niemals zuvor.

13. Februar 2009

Valentinstag in Japan

Der von der Kampagne von Schokoladengeschäften entwickelte Valentinstag in Japan ist ziemlich anders als in Europa. Am Valentinstag schenken Frauen Männern Schokoladen. Nicht nur ihrem festen Freund, sondern auch ihrem Vater, Großvater, ihren Freunden, Kollegen, Lehrern usw., wenn sie möchten, aber gar nicht obligatorisch. Frauen bekommen am "White Day" am 14.3. Gegengeschenk von Männern (der Artikel im deutschen Wikipedia stimmt nicht! Frauen bekommen fast nie weiße Schokolade am White Day, sondern irgendwelche Süßigkeiten oder andere Waren!).

Das Geschenk für Valetinstag ist über 90 % Schokolade. Ab Mitte Januar kommen unterschiedliche Valentinsschokoladen langsam auf den Markt. Der Valentinstag ist für Japaner Schokoladentag und Schokoladenhersteller haben ca. 20 % des Jahresumsatzes von Schokoladen in dieser Zeit. Eigentlich essen nicht alle Japaner so gerne Schokoladen und manche freuen sich nicht über die Schokolade selbst sondern das, dass sie von Frauen geschenkt worden sind (oder freuen sich gar nicht darüber). Mein Vater essen kaum Schokolade aber in seinem Büro "muss" er jedes Jahr Scholaden geschenkt bekommen. Das war unangenehm, als er sehr viele Schokoladen geschenkt bekommen hat, weil nicht er sondern keiner von meiner Familie so sehr gerne Schokoladen essen.

Natürlich gibt es in Japan auch Schokoladenliebhaber. Einige Untersuchungen zeigen, dass manche Frauen teuere Schokoladen für sich und billigere Schokoladen für Männer kaufen. Und immer mehr Männer kaufen Valentinsschokoladen für sich, weil sie leckere und besondere Schokoladen essen möchten. Jetzt fängt der neue Brauch an, dass Männer Frauen mit Schokoladen beschenken. Das heißt "Gyaku-Choco" (auf Deutsch "Gegen-Schoko"). Schokoladenhersteller verkaufen besondere Schokoladen mit rechts-links verkehrt gedruckter Verpackung für die Gyaku-Choco. Aber Gyaku-Choco ist noch nicht wirklich verbreitet.

Einerseits gibt es in Japan Schokoladen wie in Europa, anderseits eigentümliche Schokoladen mit japanischen Zutaten. Zum Beispiel Schokoladen mit Sake, mit grünem Teepulver, mit Mochi usw. In Kaufhäusern werden Schokoladen der berühmten Chocolatiers oder der vorzüglichen Schokoladengeschäften von zwischen 20-40 Euro sehr gut verkauft. Japaner lieben Valentinstag als "einen besonderen Tag" oder "einen Geschenktag" wie Weihnachten.

Kastanien-Praline


Kirschblüten-Makrone mit Schokolade

Mochi mit Schokoladen

12. Februar 2009

Kimono der Mode

Warum sind Kimnonos in Souvenirläden so komisch und von schlechter Qualität? Ich fand es sehr schade, als ich Asakusa besucht habe. Das fand ich auch im Narita-Flughafen.

Kimono hat sicherlich eine lange Geschichte. Die Kimono-Kultur ist einmal zurückgegangen, aber heutzutage ist diese traditionelle Kleidung zwischen Mädchen und jungen Leuten wieder eine kleine Mode geworden. Man trägt ihn nicht mehr im Alltag wie in alten Zeiten, aber man haltet ihn für ein gutes Mittel, um sich schick zu machen.

Kimono war früher sehr teuer, aber jetzt gibt es viele Läden, die nicht nur prächtige Kimonos sonden auch einfache und günstige Kimonos handeln. Und Zeitschriften für Mädchen geben manchmal Artikel über Kimono.

Die Fotos sind von einem Kimonoladen in Ginza. Sie sind schicker als minderwertige Kimonos in Souvenir-Shops, oder? Die Kunden sind vor allen junge Frauen.

Die Kimono-Taschen sind auch hübsch, nicht wahr?

11. Februar 2009

Doppelkohlenhydrat

Letztes Mal habe ich im Kommentar so geschrieben, "Japaner essen Nudeln meistens ohne Beilage". Aber manchmal isst man Nudeln mit Reis vor allem in West-Japan. Gebratene Nudeln mit einem kleinen Schüssel Reis, Ramen, Udon Soba ebenso. In Tokio macht man das relativ selten, aber ich habe gahört, in Osaka isst man fast immer Nudeln mit Reis. Nicht nur zu Nudeln, sondern auch zu Okonomiyaki (japanischer Pfannkuchen mit Fisch, Fleisch, Gemüse usw.) essen sie Reis. Vielleicht ist das Essen ohne Reis für manche West-Japan-Bewohner kein richtiges Essen.

Das Reis zu Nudeln muss nicht immer weißes Reis sein. Es darf auch mit Gemüse, Fleisch und Soja-Soße gekoshtes Reis oder Sushi sein. Ich habe gehört, auf Kyushu isst man häüfig Nudeln mit Inari-Sushi (Sushi im frittierter Tōfu-Taschen), aber ich bin nicht sicher, ob das stimmt. In Tokio fast nie. Für mich ist die Esskultur in West-Japan manchmal ziemlich merkwürdig. Ich denke, Nudeln und Reis sind keine gute Kombination, weil die beiden Kohlenhydrat sind.

Im Udon-Restaurant, in dem ich gestern gegessen habe, kann man mit Zusatzpreis ein kleines Reisgericht wie Mini-Sushi-Schüssel bekommen. Für mich ist das Extra-Reis sicherlich zu viel, aber für gute Esser finde ich den Service günstig.

6. Februar 2009

Harajuku für Omas

Es ist kein Harajuku, wo junge Leute die neueste Mode suchen. Wenn man von Harajuku mit der Yamanote-Line nach Norden fährt, haltet der Zug an den achten Haltestelle Sugamo an. Man sagt, Sugamo ist Harajuku für Omas. Du kannst schon im Bahnhof verstehen, warum man so sagt. Es ist voll alte Leute, vor allem Damen. Sie wollen den Schrein "Kogan-ji" besuchen, in dem eine buddhistische Statue, die Togenuki-Jizo heißt, steht.

Ich hatte in Sugamo einen Termin mit meinem Exkollegen. Da ich vor dem Treffen ein bisschen allein bummeln wollte, bin ich eine halbe Stunde früher gekommen.

Auf der Aufgangstraße zum Tempel gab es sehr viele Leute. Wie man auf den Fotos sieht, waren fast alle Leute über 60 Jahre alt. An diesem Tag, am 4.2. waren besonders viele Besucher da, weil es dort immer am 4., 14. und 24. jeden Monat ein Markt abgehalten wird. Die Geschäfte in der Straße waren sehr beschäftigt mit vielen Kunden. Vor allem für die Spezialität von Sugamo "Shio-Daifuku (mit süßem aber leicht salzigem Bohnenmus gefülltes Mochi)" drängten sich viele Frauen zusammen. Das habe ich früher einmal gegessen und fand ich es sehr lecker.

Ich habe auch viele Jizo-Statue-Produkte gesehen. Sie sind ganz typisch in Sugamo.

Im Tempel warteten viele Gläubige (oder One-Day-Gläubige) auf die Reihe zum Gebet. Es gab draußen eine Jizo-Statue, aber ich glaube, sie ist nicht das verehrte Togenuki-Jizo. Es muss im Tempel sein.

Danach habe ich mich mit meinem Exkollegen getroffen und wir sind vor dem Meeting gemeinsam zum Essen gegangen. Das ist Maguro-don (Schüssel Reis mit Thunfisch). Mit Miso-Suppe, Salad, Beilagen und Nachtisch hat es nur etwa 1.000 Yen (8-9 Euro) gekostet. Das finde ich super günstig. Es war aber zu viel für mich und konnte nur die Hälfte essen...

5. Februar 2009

Asakusa

Der Tempel "Senso-ji" in Asakusa ist sicherlich eine der typischsten Sehenswürdigkeiten in Tokio. Auf der Straße zum Tempel, die "Nakamise" heißt, gibt es immer viele Touristen und kaufen Souvenir. Es ist für mich auch interessant, auf der Straße zu bummeln und mich in den Souvenirläden umzuschauen. Eigentlich komme ich sehr selten nach Asakusa und fast immer mit Ausländern wenn ich dorthin komme. Diesmal aber habe ich nicht so viele Ausländer wie immer gesehen. Sind ausländische Touristen weniger geworden, weil der Yen teurer geworden ist?

Nakamise-Straße mit Souvenirläden

Souvenirladen

Kaminari-mon (Donnertor) zum Tempel

Laterne vom Donnertor

Senso-ji

Hagoita (japanischer Federballschläger)

Geschäft von eingelegtem Gemüse

Der Mann backt japanischen Kuchen.

Kimono Girls


Wir haben in einer Bäckerei mittaggegessen. Sie befindet sich in der Shin-Nakamise-Straße und heißt Geeva. Immerzu sind sowohl Japaner als auch Ausländer gekommen, um japanisches Brötchen wie Anpan (mit An gefülltes Brötchen), Brötchen mit Sojabohnencreme, Süßkartoffel-Brötchen zu kaufen.
Wir haben Krokette-Sandwitch, Brötchen mit Creme und Doughnut mit Sojabohnenmehl genommen. Alles hat uns sehr gut geschmeckt. Soger auch meinem kleinen Neffen! Ein Milchbrötchen war für ihn das erste Essen außer Milch! Er hat einen Bissen nach dem anderen gegessen und wollte noch mehr, bis es aufgegessen worden ist. Meine Schwester war sehr überrascht, weil er früger kein Essen außer Milch wollte.

PS.
am 3.2. fand die jährliche Bohnen-Verstreu-Zeremonie vom Frühlingsbeginn-Festival in diesem Tempel statt. Ich hab's nur fern gesehen aber von tausenden Leuten besucht.

3. Februar 2009

Kappabashi Großhändlerstraße

Ich und meine Schwester sind nach Kappabashi gekommen, um Kochgeräte zu kaufen. Es gibt eine Straße, in der viele Großhändler von Kochgeräten und Waren für Restaurant sich befinden. Topf, Geschirr, Küchengerät, Backform, Schild, Plastikessen, Einwickelpapier für Hamburger, Pappbecher, Papierlaterne usw. Früher haben wahrscheinlich nur Restaurantbesitzer dort gekauft aber heutzutage sind alle Fachgeschäfte auch für normale Leute offen. Japanische Mädchen kaufen vielleicht eine Shokoladenform oder Herz-Backform für den Valentinstag und ausländische Touristen kaufen Schlüssel- oder Handyanhänger von Sushi aus Plastik als Souvenir.

Der Ort ist lustig. Man sieht sowohl viele Waren als auch komische Gebäude und diese goldene Statue von einem Wasserkobold. Der Name des Orts "Kappabashi" bedeutet "Regenmantel-Brücke" und der Homonym von "Kappa (Regenmantel)" ist "Wasserkobold". Deshalb ist das Fabelwesen, das auf dem Kopf einen Teller hat (auf dem Foto sieht man den Teller nicht...), Maskottchen der Kappabashi-Händlerstraße. Man sagt auch, als man früher in dieser Region einen Kanal gebaut hat, haben viele Kappa dabei heimlich in der Nacht geholfen.


Wir haben auch einige Läden von Puppen für das Mädchenfest (Hina-Matsuri am 3.3.) gesehen. Als wir klein waren, haben wir in unserem Tatami-Zimmer ein riesiges 7-reihiges treppenförmiges Puppenregal mit einem königlichen Paar und ihren drei Dienerinnen und fünf Musiker, Miniaturmöbeln, Ochsenwagen und Kunstblumen aufgestellt. So ein riesiges Hina-Regal ist in Tokio fast unmöglich. In diesen Geschäften waren fast alle Hina-Puppen sehr klein und ohne Treppe.

Wir sind danach nach Asakusa gelaufen. Es ist ziemlich nah von Kappabashi. Da ich dort viele Fotos gemacht habe, werde ich darüber im nächsten Eintrag berichten.