18. August 2008

Fremdsprachen

Gestern habe ich eine neue deutsche Freundin kennengelernt. Wir haben uns in Ikebukuro getroffen und in einem Café auf Deutsch und Japanisch unterhalten. Das war lustig! Lustig finde ich auch, dass wir beide sprachbegeistert sind und sie in Mailand (ich in Florenz) Italienisch gelernt hat. Leider wird sie schon im Herbst von Tokio abfliegen, aber ich finde es trotzdem schön, eine interessante Person wie sie kennenzulernen.

Foto; in einem Geschäft in Ikebukuro. Besteck, Magnet, Schmuckkästchen von Kuchen!

Am Samstag bin ich durch Nishi-Ogikubo und Kichijoji gelaufen. Nishi-Ogikubo ist ein Wohnviertel, in dem ich mich sehr angenehm fühle. Für mich ein Traumort zu wohnen (vielleicht eines Tages?). Obwohl Nishi-Ogikubo und Kichijoji nebeneinander liegen, finde ich Kichijoji ganz anders als Nishi-Ogikubo und gar nicht fantastisch. Kichijoji ist eigentlich sehr beliebt (vor allem von jungen Leuten) und man kann dort den ganzen Tag shoppen, aber ich finde den Ort chaotisch und viel zu volkstümlich. Ich kaufe manchmal Papierwaren oder Kleiderstoff in "Yuzawaya" in Kichijoji ein, aber fast niemals Klamotten.

Foto; Eingang von einem Kimono-Laden/ Papierlaterne auf dem Straße (beide in Nishi-Ogikubo)









Heutzutage sehe ich überall in Tokio solche Werbungsvorhänge. Tokio möchte die Olympische Spiele 2016 veranstalten...

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