30. April 2008

la cena italiana

Ich und mein Mann wurden zum Dinner bei einer Sängerin eingeladen. Sie war bis kurzem auf der Reise in Italien und Frankreich, und hat viele leckere Dinge wie Käse, Wein, Oliven aus Italien mitgebracht.

Da sie früher lange in Italien gewohnt hat, kocht sie sehr gut italienisch. Außer wir waren noch drei Freunde da. Alle sind (professionelle oder Amateur-) Musiker und fast alle haben lange in Italien oder in Deutschland gelebt. Wur haben uns über Europa und Musik fröhlich unterhalten.

Auf den Tisch kamen zuerst die Vorspeisen. Insalata Caprese, Marinade vom Tintenfisch, Prosciutto-Crudo und Grissini, italienischer Käse (alter Pecorino und Parmigiano-Reggiano) usw. Il primo piatto war Risotto ai funghi porcini und il secondo war gebackener Käse (Scamorza-Affumicata) und Salsiccia.
Alle Gerichte waren so perfekt italienisch, dass es mich an meine Aufenthalt in Florenz erinnerte.

Der Nachtisch von einer Gästin war auch sehr lecker. Ich war total satt und ein bisschen betrunken...

28. April 2008

Uniform

Mein dreijähriger Neffe geht seit dem Anfang April zum Kindergarten. Seine Kindergartenuniform ist so schick, dass nicht nur meine Schwester sondern auch mein Neffe sie total mögen. Ich hätte auch in meiner Kindheit eine solche Uniform gern getragen!

Meine Schwester sagt, viele japanische Kindergärten haben heutzutage schöne Uniformen, um immer mehr Eltern zu bezaubern und möglichst viele Kinder heranzuziehen. Mehrere Kindergärten lassen berühmte Deseigner wie Yuki Torii die Uniformen designieren. Erstaunlich!

Als ich Kind war, trug ich einen hellblauen Kittel und ein gelbes Hut. Das ist die typischste Uniform eines Kindergartens in ganz Japan. Die Kombination vom Hellbrau und Gelb erinnert wahrscheinlich viele Japaner an ihrer Kindheit. Es gibt natürlich noch solche "klassische" Kindergartenuniformen, aber heutzutage sind sie viel verschiedenartiger geworden. Das trifft auch auf die Schuluniformen zu.

Ich hatte in der Junior-High-School und High-School Uniformen, aber damals habe ich sie gehasst, weil sie gar nicht hübsch waren. Sie waren die normale schlichte dunkelblaue Matrosenanzüge (ich hatte immer den "Stereotyp"...). Außerdem mochte ich sie nicht, weil ich fühlte, ich wurde dazu gezwungen. Erst nach dem Schulabschluss habe ich sie ein bisschen vermisst.

Es ist gerade in der "golden week" in Japan. Wir haben vom Ende April bis zum Anfang Mai vier nationale Feiertage, nämlich der Tag der Showa-Zeit (29.4.), der Verfassungsgedenktag (3.5.), der Tag des Grüns (4.5.), der Tag des Kindes (5.5).
Dieses Jahr ist der 6.5. ein ersatzweiser Feiertag, deshalb haben Japaner vier aufeinander folgende Feiertage.

Traditionellerweise wird am Tag des Kindes das traditionelle "Tango no Sekku (Knabenfest)" von japanischer Femilien mit Kindern gefeiert. Ich könnte wahrscheinlich später die traditionelle Karpfen-Fahnen für das Knabenfest hier auf dem Blog zeigen, wenn ich sie irgendwo finden könnte. Das Problem ist, heutzutage hissen nur wenige Femilie die Karpfen-Fahnen.

25. April 2008

sweet

Ich lese japanische Modezeitschriften sehr gerne, aber seitdem meine Lieblingszeitschrift "Vingtaine" letztes Jahr eingestellt worden ist, kaufe ich keine bestimmte Zeitschrift regelmäßig. Ich kaufe, nur wenn mir ein Artikel auffällt.
Was mir zurzeit am besten gefällt, ist "sweet". Ich finde es aber böse, dass das Magazin seit mehr als einem Jahr immer mit einem Anhang verkauft wird. Deswegen ist der Preis um 100-150 Yen teurer geworden. Vor allem wenn ich den Anhang nicht anders kann, als sofort in den Abfalleimer wegwerfe, tut es mir Leid.



Diese Ausgabe war nicht so schlimm. Ein hübsches Täschchen von "JILL STUART" war als Zusatz angebracht. JILL STUART ist eine amerikanische Marke, die ich besonders mag. Die Artikel sind auch gut. Ich habe darauf viele schöne Kleidungen und Accessoires gefunden. Ob ich die Waren kaufe, ist aber eine andere Frage.


Da es schon viel wärmer geworden ist, habe ich meine dicke Winterkleidungen eingeräumt. Ich habe dann zwei Röcke im Kleiderschrank gefunden. Ich habe sie schon vor einigen Monaten gekauft, aber für mich sind sie zu leicht, im Winter zu tragen, deshalb noch nie angezogen. Sie schliefen lange im Kleiderschrank und ich habe sie bis zu dieser Zeit total vergessen.

Tatsächlich sehen sie gar nicht winterlich aus, oder? Ich glaube, gerade jetzt ist die passende Zeit für diese Röcke.

Ich finde es merkwürdig, dass viele junge Tokioterinnen auch im Winter leicht gekleidet sind. Bin ich viel zu kälteempfindlich oder sind sie geduldig, um perfekt schön auszusehen? Ich sorge mich um ihre Gesundheit.

21. April 2008

Shibuya, ein belebtes Stadtviertel

Obwohl ich Shibuya als Einkaufsviertel toll finde, komme ich dorthin nicht immer so gern. Es gibt eigentlich viele schicke Boutiquen und Modegeschäfte meines Geschmacks, aber ich mag nicht die Gesellen in Shibuya, die auf der Straße sich sammeln und laut quatschen oder hin und her schwankend laufen.

Ich bin zuerst in den "Parco" gekommen. Das ist ein der größen Einkaufszentren in Shibuya. Jetzt läuft dort eine Ausstellung der alten ausländisch Bilderbücher. Es gab die Bilderbücher vom 20. Jahrhundert. Das Design finde ich nostalgisch und einzigartig. Jedes hat seine eigene Welt.
Alle Bücher sind auch zum Verkaufen. Der Preis war ab ca. 9.000 Yen (ca. 60 Euro)...ich weiß nicht, wie viel das teureste kostet. Ich habe mindestens ein vom mehreren zehntausend Yen gefunden.

Die Boutiquen im "Parco" sind sehr fashionable wie immer. Ein gefährlicher Ort für die Frauen...

Danach bin ich ein bisschen durch Shibuya gelaufen. Es gibt unzahlbare neue Geschäfte, die ich erstesmal gesehen habe. Das Viertel verändert sich rasch.

19. April 2008

in Tobu-Nerima

Früher wohnte ich eine Bahnstrecke weit von Tobu-Nerima. Ich kam manchmal zum Einkaufszentrum in der Nähe vom Tobu-Nerima-Bahnhof, um einen Film zu schauen. Es gibt dort Warner Mycal Cinemas.

Diesmal bin ich einen Disney Film "Verwünscht" schauen gekommen. Bevor ich ins Kino ging, bin ich durch eine Einkaufsstraße spazieren gegangen. Es gibt viele kleine Geschäfte, Restaurants, japanische Konditoreien und einige Schreine. Diese Gegend ist nicht so schön wie die Touristikregionen, aber hat einen familiären Geschmack.












Diese japanische Süßigkeit heißt "Piraten-Manju", eine neue Ware einer Konditorei. Das hat stark nach Rohzucker geschmeckt.


Nachdem ich den Film gesehen habe, habe ich mich mit einem Multi-Scenario-Writer getroffen. Er schrieb früher einen Artikel für ein Magazin, und ich war bei der Redaktion verantwortlich. Wir haben uns letztesmal im Jahr 2004 kurz vor meiner Abfahrt nach Deutschland gesehen und danach mehr als drei Jahre nicht getroffen. Wir hatten viel zu reden. z.B. über Deutschland, Auslandsreise, Filmen, Fremdsprachen usw. Es hat mehrmals nach Neuseeland gereist, und seine Geschichte in Neuseeland hat mich sehr interessiert. Ich war noch niemals in den Ländern in der südlichen Hemisphäre. Wenn ich dorthin reisen könnte, möchte ich mal in der freien Natur in den Nachthimmel hinaufschauen und fremde Sternbilder betrachten.
Er sagte auch, seine Mutter ist jetzt auf der Weltreise mit einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff. Ich finde es sehr mutig. Ich bin nur ganz kurz mit einer Fähre oder einem Schnellschiff auf dem Meer gefahren, aber ich wurde manchmal seekrank...

16. April 2008

Flughafen Chofu

Ich bin im Flughafen angekommen!

Leider nicht um nach Deutschland zu fliegen, sondern um die Flughafenanlage zu besichtigen.
Sowieso gibt es bei diesem Flughafen keinen Auslandsflug. Man bietet dort nur den Flug innerhalb Tokio (auf die kleine Inseln Tokios) an. Also, nur Nahverkehr.

Der Flughafen liegt in der Wohnungsgebiet in der Chofu-Stadt.
Die Landebahn ist kurz, Das Terminal ist klein wie eine Hütte, die Flugzeuge sind auch klein wie Modellflugzeuge.
Als ich im Terminal war, Flog das CHUOH AIR 207 auf die Niijima-Insel nur mit drei Fluggästen ab.(Niijima-Insel liegt 160km südlich vom Tokio-Zentrum) Was für ein öder Fluhafen!

Es gibt ein Cafe-Restaurant neben dem Flughafen. Das ist super, man kann dorther die Landebahn und die Flugzeughalle gucken.
Während ich eine Tasse Tee trank, beobachtete ich von nahem die Arbeit von den Mechanikern.

Am Abend kam ich in einen neuen Ramen-Laden. Das japanische Wort auf der Schüssel lautet "Sapporo"(eine große Stadt im Norden), weil das Ramen mit Miso-Suppe die Spezialität von Sapporo ist.

13. April 2008

Deutsche Musik in Japan

Könnt ihr sagen, was für ein Gebäude das ist?

Das ist eine private Nachhilfeschule. In Japan gehen ca. 30% der Grundschüler (6-12 Jahre alt) und ca. 60% der Schüler in der Junior Highschool (12-15Jahre alt) zur Nachhilfeschule. Aber ein solches komisches Schulgebäude gibt es natürlich ganz selten.

Das liegt zwischen den Nishi-Ogikubo Bahnhof und eine Kirche, wo meine Familie oft konzertiert.
Gestern Abend werden dort eine Kantate J.S. Bachs und einige Chorwerke von mehreren deutschen Komponisten gespielt, nämlich J.H. Schein, Franz Schubert, Arim Knab, Hugo Distler und der gegenwärtige Komponist aus Dresden Günter Schwarze. Es ist interessant, dass die japanische Musiker sich mit sogar in Deutschland nicht so berühmten deutschen Werken beschäftigt. Ich finde es eine sinnvolle Unternehmung.

Nach dem Konzert gab es ein Trinkfest in einer Kneipe wie immer. Außer die Spieler vom Konzert waren meine ehemalige Mitspielerinnen vom Amateurorchester und ein paar Musiker auch da. Wir haben so viel und so laut gelacht und gesprochen, dass die fremde Gäste uns angestarrt haben... Verzeihung!


11. April 2008

japanische Malerei

Heute habe ich eine Ausstellung der japanischen Malerei der Kanou-Schule (15.-19.Jahrhundert) besucht.
Die Kanou-Schule ist als eine der wichtigsten Gemäldeschule in Japan angesehen.
Interessant ist, dass die meiste Maler der Kanou-Schule verwandt waren. Das bedeutet nicht, dass alle der Kanou Familie hoch begabte Maler waren, sondern die Familie hatte die große Macht und Einfluss in der Welt der japanischen Malerei zu jener Zeit.

Die ausgestellte Werke sind diesmal Hängebilder oder Wandschirme aus Papier.
Was mir besonders aufgefällt war das Gemälde in den Fotos. Wenn man es unabsichtlich anschaut, haltet man es für ein normales Bild, aber wenn man bis ins Detail betrachtet, sieht man die Schriftzeichen. Der maler hat im Gemälde den Text vom heiligen Buch des Buddhismus versteckt, damit er die Gnade Gottes bekommen konnte.


Ich bin danach Tokio-Daibutsu sehen gegangen. Das ist die größte Buddhastatue in Tokio.


Im Garten und am Tor gibt es einige Holzskulpturen und steinerne Statuen. Das im Bild ist die Greisin, die am Totenfluss auf die Tote wartet. Man sagt, um den Totenfluss mit dem Kahn zu überqueren, muss man ihr das Fahrgeld bezahlen. Wenn man kein Geld dafür hat, reißt die Greisin seine Kleidung ab.


Ich hatte noch Zeit, mich weiter in den botanischer Garten zu begeben. Es gab unterschiedliche Kirschbäume und einige davon sind noch in der Blüte. Beide Fotos sind ja Kirschblüte, obwohl sie ein bisschen anders als vorbildliche Kirschblüte aussehen.

8. April 2008

Suchen nach einem guten Sushi-Restaurant

Schade.
Ein gutes und preiswertes Sushi-Restaurant in der Nähe ist aufgeräumt... für immer geschlossen...
Das ist für mich eine kleine Tragödie, weil ich sehr oft dorthin Sushi essen ging.
Ich bin jetzt Sushi-Wanderer...

Heute habe ich mit meinem Mann ein anderes Sushi-Restaurant in der Nähe probiert.
Man sagt, das Sushi-Restaurant ist oft voll besetzt und manchmal stehen die Kunden Schlange.
Na klar, ich habe schon früher mehrmals gesehen, dass seine Parkplätze voll waren.
Trotz des guten Rufs ist es uns das erste Mal, dort zu essen.



Das ist eine Art "Kaiten-Sushi" d.h. Sushi-Teller fahren auf einem langen Förderband vorbei.
Die unterschiedliche Farben der Teller bedeuten, wie viel sie kosten. z.B. ein roter Teller kostet 262 yen.
Ich habe zuerst gemerkt, die Atmorphäre dort gefällt mir gar nicht. Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken kann... Jedenfalls fühlte ich mich nicht angenehm...
Der Fisch selbst hat gut geschmeckt, aber das Sushireis darunter war zu groß. Nachdem ich drei Teller gegessen habe, war ich schon satt.

Hmm...zusammenfassend liegt das Sushi-Restaurant unter der ausreichenden Punktzahl...
Ich sollte noch ein besseres Sushi-Restaurant suchen.

6. April 2008

Ende der Kirschblüte

Etwa zwei Wochen nach dem Aufblüten geht die Blüte schnell zu Ende.

Die Bäume selbst sind zwar nicht mehr so zauberhaft, aber die fallende Blumenblätter, die die Sonne riflektieren, glänzen in der Luft. Was für eine traumhafte Aussicht!!!
Unter den Kirschbäumen fühlte ich, ob unzählbares Konfetti auf mich geworfen wurde.

Wieder japanisches Gericht!

Mein Mittagessen ist heute ganz einfach gemacht. Nattou (gegorene Sojabohnen) mit Jamswurzel und Schwarzwurzel-Möhren Beilage.
Nattou ist wahrscheinlich für Europäer ein sehr seltsames Gericht. Sogar die Europäer, die japanisches Essen sehr mögen, sagen manchmal "Ich esse alle japanischen Speisen gerne, allerdings außer Nattou und Anko (süßes Bohnenmus)!!!"

Tatsächlich essen nicht alle Japaner gern Nattou. Man sagt, in Westjapan hassen es viele Leute.
Trotzdem nach einem Nattou Produzenten ist der Verbrauch von Nattou ca. 35 Packungen pro Person im Jahr. D.h. Japaner essen alle zehn Tage eine Packung Nattou. Ein gigantischer Markt, oder?
Wenn ausländische Studenten bei einer japanischen Gastfamilie wohnen, werden sie wahrscheinlich am ersten Tag gefagt, ob sie Nattou (vielleicht auch roher Fisch) essen können.


Und das ist unser Dinner.
Schweinepiccata, Gratin von gelaspeltem Jamswurzel, Gueken-Wakamesalad japanischer Art, und wieder Gemüse Beilage.
Ein solches japanisches Gratin ohne Sahne, ohne Butter und ohne Käse habe ich zum ersten Mal gemacht, aber das hat gut geklappt.

4. April 2008

Stadtentdeckung

Obwohl ich heute ein bisschen krank bin, musste ich eine Stunde lang mit dem Zug fahren. Ich hatte eine Verabredung bei einer Firma.
Ich habe zum ersten Mal diese Firma besucht, deshalb habe ich auf dem Weg neue Ausblicke wie das Foto von einem Schrein begegnet.

Es macht mir immer Freude, neue Orte zu entdecken. Selbst in Tokio gibt es noch unzählige Orte, wo ich noch nicht gesehen habe.

Nach der Besprechung bin ich nach Shinjuku gafahren. Shinjuku ist eine der belebtesten und veränderlichsten Stadtteile Tokios.

Das große Hochhaus im Bau wird im Oktober 2008 fertig sein und als Schulgebäude unterschiedlicher Fachschulen benutzt. (der große Teil ist die Fachschule der Mode "Tokyo Mode Gakuen")
So ein hohes Gebäude über 200m hoch mit ca. 50 Stockwerken für die Fachschulen! *seufz*
Man sagt, etwa 10.000 Schuler werden dort z.B. Design, Styling, Make-up lernen. Können die Fachschulen so viele Schuler sammeln? Wahrscheinlich schaffen sie das, während solche Hochhausschule neuartig ist. Aber danach...?
Außerdem wird die Zahl von Kinder auch in Japan immer weniger und weniger...

2. April 2008

Fischgrill

Das wäre wahrscheinlich Japan eigentümlich.


Die meiste Japaner haben einen Gasherd mit Fischgrill in der Küche. Ihr könnt unter den Kochern eine kleine Schublade sehen. Das ist der Platz, wo Fische gegrillt werden.
Mit diesem Fischgrill wird ganz schnell gegrillt. Wir brauchen nicht, 30-40 Minuten lang vor dem Backofen zu warten oder einen großen Barbecue-Grill im Garten aufzustellen. Sehr praktisch für uns Fischesser!
Natürlich kann man damit auch Fleisch oder Gemüse grillen.

Ich dachte früher, dass der Gasherd mit Fischgrill universal ist. Aber nur in Japan! Als ich das erfuhr, war ich erstaunt.

Zum Mittagessen habe ich Makrelenhecht gegrillt. Tatsächlich schmeckt Makrelenhecht Im Herbst am besten, aber der heute war auch nicht so schlecht.

1. April 2008

mein Lieblingskeramiker

Es ist heute kalt wie Winter! Außerdem ist der Wind sehr stark, der die Kirschblüte von Bäumen abfallen lässt.
Es scheint, die Kirschblütenzeit geht langsam zu Ende.

Ich bin heute so müde, dass ich nicht so viel berichten kann. Wenigstens wüde ich aber einige Fotos hochladen.

von meiner Sammlung;

Ich mag den japanischen Keramiker sehr, der eigentümliche Werke mit Vogelmuster macht. Ich habe schon mehrere Keramiken von ihm gesammelt.
Meine Mutter ist neulich zu ihm gegangen (er wohnt in der Nähe von meinen Eltern), und hat mir ein neues Werk von ihm gekauft.
Ich habe es noch nicht gesehen, sogar weiß noch nicht, wie das aussieht. Auf jeden Fall freue ich mich total darauf.

Mein Abendessen; Fischsalad mit Sesamsoße und Rotbohnenreis

Der Fisch ist leicht gerösteter Bonito. Habe ich am letzten Samstag ein ähnliches Gericht wie das gegessen?