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Nicht so bekannt für Ausländer, aber es gibt auch in Tokio viele heiße Quellen.Sie sind nicht so herrlich wie Quellen in Onsen-Städten wie Hakone oder Nikko, aber günstig und leicht erreichbar.
Allerdings muss man darauf aufpassen, ob es wirklich Thermalquelle ist. Es gibt sogenannte "Super-Sento (Sento bedeutet Badehaus)" und manche von ihnen benutzen normales warmes Wasser. Also, kein authentisches Onsen und keine medizinische Wirkung.
Saya-no-Yudokoro ist ein echtes Onsen-Haus von einer natürlichen heißen Quelle.
Im Badezimmer gibt es einige Badewannen und Whirlpool, Waschplätze und Sauna.
Dahinter gibt es Freiluftbäder.
Vor allem lustig fand ich drei große Töpfe im Freien, in den man baden kann.
Der Topf ist groß genug für eine Person allein oder mit ein kleines Kind.
Ganz hinten gab es ein Dampfbad mit Kräuter.
Das war nicht zu heiß und sehr angenehm.
Nach dem Baden haben wir in einem Restaurant im Onsen-Haus besucht und jeder hat Soba-Nudeln mit einem Mini-Donburi (Reisgericht) bestellt.Die Soba-Nudeln waren 100 % aus Buchweizen (Normalerweise ist das Mischungsverhältnis 50-80 %).
Deswegen waren sie zäh und rochen stark nach Buchweizen. Mir haben sie so gut gefallen, dass ich mir wünsche, dass wir manchmal dort kommen, um nicht nur das Onsen, sondern auch die Soba zu genießen.
In Kichijoji habe ich mich mit einer Freundin von mir getroffen.















